Ob Magazin oder Mailing – so kommt Ihre Sendung nachhaltig verpackt beim Leser an

  • Printsendungen nachhaltig und sicher vor Staub, Schmutz und Feuchtigkeit verpackt
  • transparente PE-Folien mit post-industrial-Rezyklat (PIR)
    • ab einer Foliendicke von 15 µm mit 50% Recyclinganteil 
    • ab einer Foliendicke von 21 µm mit 70% Recyclinganteil 
  • ausgewogene mechanische Eigenschaften
  • geeignet für schnelllaufende horizontal und/oder vertikal arbeitende Abpackanlagen
  • verbesserte CO2-Bilanz und 100% recycelbar

Vom Werbeeinwurf bis zum Zeitschriftenabonnement - eine Vielzahl von Printprodukten wird trotz oder gerade aufgrund der Digitalisierung per Post versandt. Denn die erzeugte Aufmerksamkeit ebenso wie das Leseerlebnis mit haptischem Kontakt sind nicht eins zu eins substituierbar. Was dagegen austauschfähig ist, ist das Material zur sicheren Verpackung, wie Folienspezialist POLIFILM EXTRUSION zeigt.

Das Unternehmen aus Weißandt-Gölzau hat bereits vor geraumer Zeit erste Tests zur nachhaltigen Verpackung von Mailings erfolgreich absolviert. Handelte es sich dabei hauptsächlich um biobasierte Folienlösungen, gelang es POLIFILM nun Mailingfolien mit einem Rezyklatanteil von bis zu 70% zu produzieren. Die transparenten Polyethylenfolien mit post-industrial-Rezyklat verfügen, ebenso wie ihre klassischen Pendants, über ausgewogene mechanische Eigenschaften und überzeugen sowohl mit optimaler Siegelfähigkeit als auch guter Prozessfähigkeit auf schnelllaufenden Abpackanlagen.

Den Erfolg mit der Rezyklatlösung begründet der Folienverpackungsexperte vor allem mit der Inhouse-Kompetenz. „Wir recyceln selbst am Standort.  Durch genaue Klassifizierung und sortenreine Regranulierung der Folienabfälle erhalten wir qualitativ hochwertiges Rezyklat, welches sich auch für anspruchsvolle Lösungen eignet.“, erklärt Timo Stumpenhagen, Vertriebsleiter Packaging & Performance Films. „In Kombination mit unserer langjährigen Extrusionserfahrung können wir bei der Herstellung von Mailingfolien bis zu 70% Neuware einsparen und trotzdem den qualitativen Anforderungen gerecht werden“.

Die Einsparung von Neuware führt vor allem den Vorteil einer verbesserten CO2-Bilanz des Produktes mit sich, da die Prozesse zur Herstellung von Neuware deutlich energieintensiver als das Recycling sind. Somit können Treibhausgase bei der Rezyklatverwendung reduziert werden. Zudem sind die Lösungen selbst wieder recyclefähig und leisten einen Beitrag zur Kreislaufwirtschaft.